Mittwoch, 8. März 2017

MMM No. 21 - Mit Pussyhat am Weltfrauentag 2017

Mein wichtigstes selbstgemachtes Kleidungsstück heute ist natürlich die Mütze. Gestrickt nach dieser Standard-Pussyhatproject-Anleitung, 50 Maschen angeschlagen, 5er Nadeln und Wolle mit 100m Lauflänge auf 50 Gramm.



Die weitere selbstgenähte Kleidung stammt heute ausschließlich aus Ottobre-Zeitschriften. Das Vintage-Lines-Oberteil (hier erstmals vorgestellt) hat nur selten Zeit, sich im Kleiderschrank auszuruhen, ich trage es sehr häufig und finde es extrem kombinierfreudig. Heute z.B. über einem anderen Lieblingsstück, dem Tropical-Flowers-Kleid (hier schon näher beschrieben).

Und damit reihe ich mich ein in den Virtual Women's March, der heute - zumindest  hier auf dem MeMadeMittwoch-Blog - von Nina angeführt wird.

Mittwoch, 22. Februar 2017

MMM No. 20 - Carolyn Pajamas geblümt mit gelber Paspel

Seit ich meine Kleidung selber nähe, bin ich noch seltener als zuvor in Bekleidungsgeschäften unterwegs und dementsprechend uninformiert über aktuelle Trends. Nicht entgangen ist mir allerdings der Pyjama in einer der letzten Burda-Ausgaben (dafür musste ich ja auch in keine Fußgängerzone), verbunden mit dem Hinweis, diesen mit High-Heels und toller Handtasche auszuführen. Auch in Harpers Bazaar kann man sich z.B. hier über den gar nicht mehr so jungen Pyjama-Ausgeh-Trend informieren. Jetzt habe ich einen Pyjama genäht. Allerdings verbunden mit dem festen Vorsatz, damit weder die Kinder zur Schule zu bringen noch einkaufen zu gehen oder ähnliches.



 Ich habe den Schnitt Carolyn Pajamas von Closet Case Patterns gewählt. Bei der Größe habe ich mich genau an die Empfehlungen gehalten. Die Anleitung fand ich sehr gut, ich musste nichts trennen oder ändern, es war alles sehr gut verständlich.Aber - es hat auch echt lang gedauert, das Ding besteht in der Paspelvariante einfach aus richtig vielen Schnittteilen.
Mit Paspeln habe ich bisher kaum Erfahrungen beim Nähen. Aber nachdem ich schon im Oktober 2016 mitverfolgt habe, wie Frau Paspel persönlich ein Kleid nach dem anderen mit tollen Paspeln produziert hat und im Januar in Bielefeld erneut die meterweise Paspelverarbeitung mitverfolgen und bewundern konnte, war klar, dass ich Paspelnähen auch gernen können möchte.
Ein Schlafanzug schien mir das richtige Kleidungsstück für die Paspel-Erstbegegnung. Erstaunlicherweise (dem Reißverschlussnähfuß sei Dank) hat das gut geklappt und die gelbe Paspel wirkt sich doch sehr frisch auf den eigentlich gar nicht so leuchtenden Stoff aus.



Der Stoff stammt vom Tauschtisch in Würzburg - vielen Dank an die liebe Spenderin. Die Knöpfe sind aus Perlmutt und in nettester Nähgesellschaft ebenfalls in Würzburg erstanden.

Lange besitze ich meinen neuen Pyjama noch nicht, aber schon jetzt habe ich den dringenden Wunsch nach einem weiteren Pyjama aus Flanell und einem aus einem leichten Baumwollstoff. Mehr selbstgenähte Kleidung gibt es hier auf dem MMM-Blog, heute von Katharina direkt aus New York moderiert.

Mittwoch, 8. Februar 2017

MMM No. 19 - Vogue 8873 und Esme

Heute gehe ich in zweien meiner meistgetragenen Nähkleidungsstücke aus dem Haus.


Den Esme-Cardigan von Named Patterns besitze ich in einer weiteren Version, genäht und verschenkt habe ich ihn auch schon. Die Taschen habe ich streng nach Anleitung genäht, bei zukünftigen Esme-Projekten werde ich mich allerdings an der bei Anne hier beschriebenen, sehr cleveren Idee orientieren, die hinteren Taschenbeutel direkt an das vordere Oberteil anzusetzen, dann entfällt die Teilungsnaht, die durch die klaffenden Taschen deutlich zu sehen ist.

Das Musterkleid (hier ausführlich beschrieben) sitzt mittlerweile sehr leger, jedes Mal, wenn ich es trage, bedauere ich es, dass ich nicht weitere Varianten besitze. Das muss sich ändern. Der Schnitt Vogue 8873 bietet viele Möglichkeiten: langer enger/weiter Rock, kurzer enger/weiter Rock, keine/ganz kurze/kurze/lange Ärmel und das jeweils miteinander kombinierbar. Zudem lässt sich sehr gut mit unterschiedlichen Stoffen spielen, da das vordere Oberteil genaugenommen zwei komplette vordere Oberteile sind, die übereinandergelegt genäht werden.

Mehr selbstgenähte Kleidung findet sich auf dem MMM-Blog, der heute das letzte Mal von Meike moderiert wird. Vielen Dank, liebe Meike, dass du so lange eine solch tolle Plattform mitgestaltet hast!



Mittwoch, 1. Februar 2017

MMM No.18 - Tropical Flowers

Heute trage ich Tropical Flowers, allerdings blumenfrei. Tropical Flowers heißt der Schnitt aus der Ottobre-Zeitschrift 2/2016, aus dem mein heutiges Kleid ist. Auf der Zeitschrift ist er auch auf dem Titel zu sehen.
  Statt Jersey griff ich zu Webware, statt tropischen Blumen gibt es hellbraun-dunkelbraun Kleingemustertes.


Ich trage das Kleid sommers wie winters gerne, allerdings stets mit Unterkleid (weil ungefüttert). Beim nächsten Mal würde ich kurze Ärmel dazukonstruieren, ganz ohne Ärmel gefällt es mir doch nicht so gut, vor allem, weil mir das Einfassen mit einem Schrägbandstreifen, wie es die Anleitung vorschlägt, nicht verlässlich genug gelingt. Gemütlich ist das Kleid sehr.


Manchmal überlege ich, ob ich nicht die Vorderteile aneinandersteppe. Ab und an klaffen sie über der Taille etwas auseinander. - Leider fällt mir das immer nur dann ein, wenn ich das Kleid anhabe. Deshalb ist dieser Plan bisher nicht umgesetzt.
Fotos gibt es heute nur ganz schlechte, aber da Dreikah-Karin heute das letzte Mal den MMM moderiert, habe ich beschlossen, unbedingt noch auf den letzten Drücker heute teilzunehmen. So, und jetzt winke ich sehr kräftig in Richtung MeMadeMittwoch-Blog. Adieu, liebe Karin, vielen Dank für die viele Zeit und Liebe, die du in die Blogmoderation gesteckt hast. Ich finde es wirklich wirklich toll, dass es den MeMadeMittwoch-Blog nun schon so lange gibt und sich begeisterte und begeisternde Nähbloggerinnen Zeit nehmen und die Mühe machen, einen solchen Fixstern im Nähuniversum zu erfinden, erhalten und weiterzuentwickeln. Dort gibt es auch heute wieder jede Menge Inspiration und Motivation rund um die selbstgenähte Kleidung.



Mittwoch, 25. Januar 2017

MMM No. 17 - Das Jeans-Kimonokleid

Ich trage heute mein neues Sommerkleid - ein Jeanskleid mit kurzen Ärmeln. Der Schnitt ist das Kimonokleid aus Frau Craftelns Schnittmusterkiosk.
Auf der Annäherung in Würzburg im Oktober durfte ich Katharinas Kimonokleid anprobieren und fühlte mich darin so wohl, dass ich unbedingt genau so eines auch brauchte. Die Annäherung in Bielefeld im Januar kam dafür wie gerufen. Außer mir haben dort noch Mrs Go und die Frau mit dem wunderbaren Kleiderschrank den Schnitt genäht, ideale Bedingungen also. Und wie ich finde - auch ein ideales Ergebnis.


Ich habe mich haarklein an die Anleitung gehalten und bin damit sehr gut zurecht gekommen. Auch bei den Größenangaben bin ich den Empfehlungen gefolgt und habe Größe 3 genäht. Folgende Anmerkungen habe ich zum Schnitt:

Die einzige wirklich knifflige Stelle ist der Kragen. (Tipp: Die Beschreibung, wie die Stofflagen vor einem zu liegen haben, hilft sehr - ist erst unter dem Bild zu lesen, als ich sie endlich gelesen hatte, ist der Knoten geplatzt - Notiz an mich: Lesen hilft!). Beim Kragen würde ich auch beim nächsten Mal die "Ecken des Schreckens" in jedem Schnittteil markieren - und zwar genau den Eckpunkt, an dem die Naht im 90-Grad-Winkel zusammenläuft. In amerikanischen Schnitten hatte ich das schon manchmal und hier werde ich das nächstes Mal machen, da ich nicht immer so sauber nähe, dass es dann auch ordentlich aussieht ohne viel Trennerei. Wenn die Ecken geschafft sind, sieht das Kleid außen und innen wirklich super-professionell aus. Vor allem die Innenlösung gefällt mir sehr gut, ich finde sie sehr besonders und habe bei meinen bisherigen Nähprojekten noch nie ein ähnliches Vorgehen gehabt.
Das ist der versäuberte Schulterbeleg.
Die Ärmel habe ich gekürzt. Das hat sehr gut funktioniert, die fertige Ärmellänge ist auch für kurze Ärmel eingezeichnet. Fast alle meine Kleider haben kurze Ärmel. Im Winter trage ich Longsleeves drunter und/oder Strickjacken drüber und so sind viele meiner Kleider ganzjährig tragbar. Auch am Rocksaum habe ich gekürzt, 12 cm habe ich weggenommen.
 Ich habe KEINEN Stoff verwendet, der zwei schöne Seiten hat und bin damit erheblich von den Empfehlungen abgewichen. Da die Knopfleiste einfach umgeklappt wird, wäre dann die helle Jeansseite über den gesamten Knopfleisten-Kragen-Verlauf außen gewesen. So hätte das dann ausgesehen.


Bestimmt auch schön, ich wollte aber lieber ein einheitliches Außenbild und habe deshalb einen Extraschritt eingelegt. So war es überhaupt kein Problem, den Schnitt zu verwenden und trotzdem die rechte Seite auch an der Knopfleiste außen zu haben. Ich zeige  kurz, wie ich vorgegangen bin.

1. Aus eins mach zwei. Ich habe das lange Kragen-Knopfleisten-Schnittteil an dieser Faltlinie auseinandergeschnitten.

2. An der Faltlinie habe ich jeweils 1 cm Nahtzugabe hinzugefügt und beide Schnittteile ausgeschnitten.

3. Nun habe ich die Schnittteile wieder zusammengenäht - und zwar RECHTS an LINKS.

 4. Ab jetzt geht es weiter wie in der Anleitung beschrieben. Da nun an der späteren Knopfleiste die linke Seite außen ist, muss die Einlage ebenfalls auf die linke Seite und nicht wie vorgesehen auf die rechte Seite aufgebügelt werden.

5. Wenn nun die Knopfleiste eingeschlagen wird, ist wieder die rechte Seite außen und so wollte ich das auch. Im Original wäre die linke Seite außen gewesen, auch das kann ich mir bei Denim vorstellen - vielleicht beim nächsten Mal.
  
Ab hier geht es ganz normal weiter im Anleitungsprogramm.
 
Ich möchte den Schnitt auf jeden Fall nochmals nähen. Varianten kann ich mir viele vorstellen.
Der verwendete Jeansstoff ist aus dem örtlichen Stoffgeschäft, die Knöpfe habe ich in Verl entdeckt und meinen ursprünglichen Plan (rote Knöpfe zum Jeanskleid und eine rote Paspel an der Knopfleiste) dafür verworfen. Aus dem Haus gegangen bin ich heute dann aber doch mit Strickjacke über dem Kleid. Und den Händen in den Taschen. Und Jacke. Und Mütze. Und Schal. Brrr...


Weitere selbstgenähte und -gestrickte Kleidung gibt es auf dem MeMadeMittwoch-Blog, das heute von Dodo in toller roter Strickjacke moderiert wird. 

Mittwoch, 11. Januar 2017

Lieblingsstücke 2016 - MMM No. 16

Ich nutze den MMM heute auch, um Bilanz zu ziehen. Mein Nähjahr 2016 war für mich richtig gut. Ich bin weiterhin eine lahme Nähschnecke und brauche noch dazu ewig, um mich für ein Projekt zu entscheiden. Außerdem tendiere ich bei auftauchenden Schwierigkeiten sehr zum Liegenlassen. Aber - ich bin zufrieden, sehr sogar. In 2016 ist es mir so gut wie noch nie (und immerhin nähe ich schon seit 2012 oder so, hüstel) gelungen, das magische Dreieck aus Schnitt, Stoff und Person(lichkeit) so zu kombinieren, dass am Ende das Nähprodukt ganz und gar meines war. Darüber freue ich mich. Sehr. Sehr. Luft nach oben besteht natürlich weiterhin, aber die Tendenz geht eindeutig in die richtige Richtung.
Deshalb kann ich mich auch nicht wirklich für das Lieblingsstück 2016 entscheiden und zeige deshalb meine Lieblingsauswahl.

Hier kommt sie. Ich habe die Lieblingsstücke nochmals einzeln verlinkt, dort sind dann genauere Infos zu den Schnitten usw. zu finden.

1. Das Musterkleid mit ohne passender Esme (davon existiert gar kein Foto, das hole ich nach).





 
 


Für 2017 nehme ich mir vor:
- mehr Serien zu nähen. Alle Schnitte von 2016 könnte ich auch öfter tragen, in anderen Farben und Stoffen. Die MeMadeMittwoch-Crew zeigt heute einmal mehr, dass es Sinn macht, einen Lieblingsschnitt in vielen Varianten zu besitzen.
- nicht so lange rumzueiern, bevor ich mich entscheide (- aber vielleicht war ich auch nur deshalb dieses Jahr so zufrieden mit meinen genähten Stücken, weil ich so lange überlegt habe?)
- zu lernen, wie man richtig Futter einnäht und
- ein Kostüm und/oder eine Hose zu nähen.


Mal sehen, was davon am Ende des Jahres verwirklicht ist. Ich wünsche allen ein glückliches und gesundes Jahr 2017 mit ausreichend Zeit zum Nähen. Was in 2016 sonst noch genäht wurde und es zum Lieblingsstück geschafft hat, kann in geballter Form auf dem MeMadeMittwochblog hier nachgelesen werden.

Donnerstag, 22. Dezember 2016

WKSA 2016 - Teil 5: Finale

Teil 3 des Weihnachtskleid Sew Alongs habe ich geschwänzt. Ich hatte auch nichts zu schreiben oder zu zeigen: mit dem Original hatte ich noch nicht angefangen und Probekleider nähe ich nie. Letzteres führt allerdings jedes Mal - so auch diesmal - zu einiger Anspannung im Prozess ("Oh Gott, bestimmt alles viel zu klein..."), vielleicht stelle ich das irgendwann doch noch um... Aber noch machen meine Nerven das gut mit und der Moment, in dem ich merke, es passt - unbeschreiblich... So ging es mir dieses Mal mit meinem Joan Dress von Sew over it auch. Ich nähte fleißig vor mich hin, wild entschlossen, dieses Jahr nicht mit Stecknadeln im Saum versteckt an Heiligabend in die Kirche zu gehen. (Hat sich auch wirklich nicht bewährt). Teil 4 fiel allgemeinen Eltern-Weihnachtsaktivitäten wie Flötenvorspiel, Gitarrenvorspiel und diversen Schulweihnachtsfeiern zum Opfer. Aber jetzt! Teil 5: Finale.

Gestern Abend noch war nicht absehbar, ob das Kleid wirklich fertig wird. Es reicht heute zumindest für Bilder ohne Stecknadeln, aber - meine Arbeit von gestern Abend werde ich wohl mit Hilfe des Nahttrenners wieder rückgängig machen: Schlitz und Rocksaum wurden leider innen hui und außen pfui. Da passen Futter und Oberstoff noch nicht gut zusammen.







Da muss ich nochmal ran... Ich habe ja noch zwei Tage... Trotzdem zeige ich jetzt Fotos (-und ärgere mich, dass ich nicht schon vor gestern Abend fotografiert habe, denn der Schnitt ist wirklich toll, kann man jetzt nur erahnen).



Jetzt möchte ich noch das ein oder andere zum Schnitt loswerden.
Genäht habe ich Größe 12, gebraucht hätte ich 12-14-10, das mit dem arithmetischen Mittel hat aber ganz gut hingehauen. Die Taillennaht sitzt ziemlich hoch, die Brustabnäher ebenfalls. Beim nächsten Kleid würde ich das Oberteil 1-2 cm verlängern und den Brustpunkt 1-2 cm tiefer setzen. Ich habe mich haarklein an den Schnitt und die Anleitung gehalten und das hat sehr gut funktioniert.

Extrem schick finde ich die Kragenlösung, bei der die beiden Kragenteile tatsächlich gebunden werden. Im Nachhinein finde ich es fast ein bisschen schade, dass ich nicht auf die Idee kam, den Kragen farblich abzusetzen: weiß, schwarz, rot... hier kann ich mir viel vorstellen... (-vor allem zum Kragen passende Schuhe). Außerdem braucht der Kragen noch ein bisschen Aufmerksamkeit durch das Bügeleisen. Die zwei Kragenteile werden zwar im schrägen Fadenlauf zugeschnitten, allerdings als gerade Streifen, was sich nicht 100%-positiv auf den Fall des Krages auswirkt. Aber das wird bestimmt auch noch bis Weihnachten.

 Der Anzugstoff aus Wolle war beim Nähen sehr dankbar und ich mag seine Wirkung. Ich habe seit zwei Jahren ein Kleid aus Anzugstoff, das ist extrem pflegeleicht und benötigt keinerlei Aufmerksamkeiten wie Bügeln o.ä... Dieser Stoff ist aus Verl und durfte schon zwei Jahre bei mir im Schrank wohnen.

Das Futter ist aus Krefeld von Fashion for Designers. Es war ein vorhandenes Reststück in der Krabbelkiste. Eine Hotelkette hat damit die Sakkos der Mitarbeiter füttern lassen - so sagte zumindest der Experte am Zuschneidetisch. Mir schien das Futter sehr passend zum Stoff und ich finde, damit könnte ich durchaus als Hotel-Rezeptionistin durchgehen. Was ich allerdings nicht bedachte - es gibt keinen Beleg beim Schnitt, das heißt, das Futter blitzt am Kragen hervor - und am Rockschlitz auch. Hätte ich das vorher durchschaut, hätte ich mich wohl für ein dezenteres und farblich passendes Futter entschieden. - Aber das ist Jammern auf hohem Niveau, ich bin mit meinem Weihnachtskleid sehr zufrieden und bin mir sicher, es wird den Weg in meine Alltagsgarderobe schaffen.

Und zum Schluss noch die Weihnachtsansprache: Liebe Dodo, liebe Yvonet, vielen Dank, dass ihr uns dieses Jahr so wunderbar motiviert und inspiriert habt, Die Weihnachtskleid-Idee ist so schön und es ist toll, dass ihr diese Tradition auch in diesem Jahr fortgeführt habt. Das nächste Nähjahr kann also kommen - so viele tolle Schnitte und Ausführungen habe ich beim großen Weihnachtskleid Sew Along Finale auf dem MeMadeMittwoch-Blog entdeckt, die ich 2017 am liebsten alle nachnähen würde. DANKE. - Und allen Näherinnen und Leserinnen wünsche ich an dieser Stelle schöne Weihnachtstage. Bis nächstes Jahr.